Diese Jahr stand fest: es muss etwas getan werden. Seit unserer ersten Alpenüberquerung stagniert die maximal erreichte Höhe auf unseren Tachos bei 2692 vom Pass Chaschauna, und Stillstand ist bekanntlich Tod. Für diesen Fall haben die Alpen zwei Alternativen vorgesehen: entweder Eisjöchel oder Madritschjoch...und wenn man so was angeht, dann gleich richtig. In unserem Fall mit dem (zumindest laut Herrn Stanciu) höchsten mit dem MTB passierbaren Pass in den Alpen mit 3123 Meter über 0, dem Madritschjoch. Zweites großes Ziel: endlich mal einen AlpenX so fahren wie er geplant war. Gerade beim Madritschjoch ein gewagtes Ziel, da von einer Überquerung bei schlechtem Wetter abgeraten wird. Zum Glück haben wir letztes Jahr Bike-mäßig aufgerüstet und sind nun in den Kombinationen: Jochen "No pain no gain" Klink auf Specialized Epic, Jochen "HUS" Schulz auf Specialized Stumpjumper, Matze "Schiffsdiesel" Staudenmeyer auf Stevens Fuel EX (mit künstlichem Federwegsbegrenzer) und Markus "die Gemse" Hammori auf Centurion Numinis unterwegs. Zusätzlich gab es noch ein Fahrtechniktraining bei den Jungs von Bergfühlung obendrauf das wir auf dieser Strecke auch wirklich brauchen konnten.
Die diesjährige Statistik:
12092 Höhenmeter
354 Kilometer
0 Platten
2 Stürze